Omega-3 gegen Wochenbettdepression

Diese Fettsäuren legen sich wie eine Heilsalbe in dein Gehirn


Tanja-Salkowski_Kopftopf_Olivenöl

Unser #Gehirn ist ein äußerst fettiges Organ. Damit es funktionsfähig bleibt, braucht es gute Fette, die unsere grauen Zellen nicht selbst herstellen können. Sie sind also auf die Zufuhr von Nahrung mit gesunden Fetten angewiesen. Wird das Gehirn nicht ordentlich versorgt, können Entzündungen entstehen, die wiederum zu diversen Symptomen und Krankheiten führen, u.a. auch zu #Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwäche und sogar zu #Depressionen. Amerikanische Forscher haben zum Beispiel festgestellt, dass Menschen mit einer #Depression häufig ein Omega-3-Fettsäure-Mangel aufweisen.

Es gibt eine faszinierende Grafik, die zeigt, dass schwangere Frauen in Ländern, wie Japan, Hongkong oder Frankreich nach der Geburt seltener an einer #Wochenbettdepression erkranken, als Frauen in Deutschland, Brasilien oder Südafrika. Einer der Gründe ist: Sie verzehren mehr #Fisch. Gerade in asiatischen Ländern oder im Mittelmeer-Gebiet ist Fisch ein regelmäßiger Bestandteil der Ernährung.


Omega-3-Fettsäuren legen sich wie eine Heilsalbe in dein Gehirn, bauen neue Nervenzellen auf und hemmen Entzündungen. Mit der regelmäßigen Einnahme von fettreichem Fisch, Nüssen oder Leinöl förderst du also dein Oberstübchen und dein Gemüt.