Gute Fette vs. schlechte Fette

Das menschliche Gehirn ist ein äußerst fettiges Organ. Es besteht aus 60% Fett. Die Zufuhr von bestimmten Fetten ist gut für unsere seelische Gesundheit.


Tanja-Salkowski_Kopftopf_Olivenöl

Damit sich ein menschliches Gehirn wunderbar ausbilden und stabil bleiben kann braucht es gute Fette. Man kann sich das in etwa wie eine verrostete Fahrradkette vorstellen, die dringend mal geschmiert werden sollte. Bekommt das Gehirn also zu wenig Schmiere, laufen die Zahnräder da oben nicht optimal ineinander und alles wird stumpf.


Was ist gut, was ist schlecht?

Ganz grob zusammengefasst kann man sagen, dass die guten Fette aus ungesättigten Fettsäuren bestehen und die schlechten aus gesättigten Fettsäuren. Schlechte Fette finden sich z.B. in:

  • fertigen Wurstwaren

  • rotem Fleisch

  • fette Milchprodukte (Sahne, Butter)

Ganz besonders schlecht sind die sogenannten Transfette, also gesättigte Fettsäuren, die noch erhitzt werden. Diese findet man z.B. in:

  • industriell verpackten Sachen

  • Fertigprodukte, wie z.B. TK-Pommes, TK-Kroketten

  • Kekse & Gebäck

  • Chips & Flips

  • Margarine & Backfett

  • Croissants & Co.

  • Nutella!

  • Dosen- und Tütenfutter

Diese guten Fette schmieren dein Gehirn – hier eine Auswahl:

  • Olivenöl, Leinöl, Rapsöl, Walnussöl

  • Nüsse in allen Varianten

  • Fisch (Lachs, Makrele, Hering)

  • Avocado

Gute Fette geben dem Gehirn, das was es braucht und fördern die Vitaminaufnahme. Gute Fette schützen dich vor diversen Krankheiten, regulieren deinen Blutdruck und deine Gefühlswelt! Übrigens: In zahlreichen Ernährungsstudien wird das Olivenöl unfassbar hoch gelobt. Es hat alles, was du brauchst und zählt zu der sogenannten #mediterranen Ernährung, die wiederum wunderbar ist, um sich präventiv gegen Depressionen zu schützen.